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Über mich

 

Als Tochter einer Münchnerin und eines Dresdners bin ich in einem Drei-Generationen-Haushalt in Bayern aufgewachsen. Ich habe Politologie und Betriebswirtschaftslehre studiert und arbeite seit mehr als 25 Jahren in und mit Unternehmen als Mitarbeiterin, Führungskraft und Beraterin im Marketing, im Vertrieb, im Change- und Projektmanagement. Dabei habe ich unterschiedliche Unternehmenskulturen, Branchen und Größen kennengelernt und lange sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern gelebt und gearbeitet.

Ich habe Teams geführt, Verantwortung für Ergebnisse getragen, neue Geschäftsfelder und Märkte mitentwickelt. Währenddessen habe ich Veränderungen nicht nur konzipiert, sondern im ganz normalen Unternehmensalltag umgesetzt. Irgendwann begannen Freunde und Kollegen, mich deshalb Changerin® zu nennen. Später habe ich diesen Namen als Personenmarke übernommen, weil er ziemlich genau beschreibt, was ich seit mehr als 25 Jahren tue: Veränderungen erkennen, gestalten und gemeinsam mit anderen umsetzen.

Meine erste Lebenshälfte verbrachte ich in Bayern, auch wenn mein Weg mich immer wieder an andere Orte und zeitweise ins Ausland geführt hat. Meine Urgroßmutter Johanna stammte aus der Lausitz, daher habe ich für meine zweite Lebenshälfte meine Zelte in der väterlichen Heimat aufgeschlagen.

Weiter Erfahrungshorizont trifft auf Verankerung in der Lausitz und eröffnet KMU andere Perspektiven, um ihre Zukunft zu gestalten.

In der Lausitz ist Wandel kein abstrakter Managementbegriff: Strukturwandel, Energiewende, Fachkräftemangel, Digitalisierung und KI prägen hier ganz konkret die Bedingungen, unter denen Unternehmen arbeiten. Mit Blick auf die vielfältigen und gleichzeitigen Herausforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen in der Lausitz ist mein Ansatz im Change noch pragmatischer geworden.

Gerade deswegen schlägt mein Herz besonders für diese Region und für diese wunderbar pragmatische Art der Lausitzer: nicht lange darüber reden, was alles schwierig ist, sondern fragen: „Wie wird es trotzdem möglich?“ – und dann machen!

Denn nicht alles, was sich verändert, können wir beeinflussen. Entscheidend ist, dort, wo es möglich ist, selbst zu gestalten. Das möchte ich unterstützen.

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